Gedanken über das Meer und die Wellen:
Immer wieder zieht es mich diese Tage an den Atlantik und ich staune über die Kraft der Wellen. Das Rauschen des Meeres tut mir gut, die Weite, das Licht, die Luft…
Und ja, auch ein- und abzutauchen tut mit gut. Denn in diesem Moment bin ich ganz hier. Schaue auf die Wellen: welche trägt mich empor, welche treibt mich nach vorne und wann tauche ich besser ab?
Denn ich muss mich nicht von jeder Welle mitreißen lassen. Manchmal ist Augen zu und unten durchzutauchen, die bessere Alternative.
Und dann sind da die schönen Wellen. Die, die noch nicht gebrochen sind. Die mich hoch emporheben und dann mehr oder weniger sanft wieder absetzen, inklusive „Hui“ im Bauch.
Manche Wellen bauen sich groß auf, sehen bedrohlich aus und dann – einmal angekommen bei mir – sind sie plötzlich klein und gar nicht mehr bedrohlich. Laufen sanft am Strand aus.
Wellen kommen und gehen – wie so vieles im Leben. Hier jetzt lasse ich mich tragen und treiben – und genieße! 🌊🌊