Gedanken.Tanzen
In meinem Blog erzähle ich, was mich bewegt und begeistert. Da geht es zum Beispiel darum, sich Zeit zu nehmen oder auch um die Erlebnsise auf dem Mosel Camino oder ganz aktuell um meine AUS.ZEIT. 2025. Gleichzeitig bekommst du hier einen kleinen Einblick in meine Art, die Welt zu sehen, zu texten und zu fotografieren. Lies doch mal rein!
Camino del Norte – Etappe 10
Ein großartiger Weg geht dem Ende zu. Aber erst heißt es noch einmal genießen und feiern: das Aufbrechen, das Gehen, das Ankommen, die Gemeinschaft, das Leben - und mich 😊.
Camino del Norte – Etappe 9
Auf dieser Etappe erfahre ich, dass ein Weihnachtslied – gesungen bei 35 Grad – mir mehr Energie verleiht als ein Schluck Cola. Dass es mindestens zwei Arten von Duschen gibt und man beide aus vollem Herzen genießen kann. Und dass die Zeit mal alles ist und mal nichts.
Camino del Norte – Etappe 8
Es ist der achte Tag auf dem Camino del Norte und wenn dieser Tag eine Farbe hätte, dann wäre dies die Farbe Grün. Das Gefühl für Zeit und Raum ist mir inzwischen völlig abhandengekommen und ja, steter Tropfen höhlt den Stein.
Camino del Norte – Etappe 7
Auf dieser Etappe lassen mich fünf Briefe voller Liebe, voller Herz und voller Persönlichkeit sprachlos (aber nicht wortlos) werden. Und schenken mir einen Moment, den ich so schnell nicht vergessen werde.
Camino del Norte – Etappe 6
Ein Etappe, die mit viel Phantasie verbunden ist: Da wäre zum einen das kleine Schreckgespenst, das am liebsten all unsere Vorräte auffuttern würde und zum anderen der kleine Seelenvogel, der so viel zu tun hat...
Camino del Norte – Etappe 5
Ein Tag, der mit geschenkten Stunden begann. Ein Tag, der viel Grau im Gepäck hatte, aber auch einige Lichtstrahlen. Ein Tag, der mich mit seinen weiten Blicken übers Meer immer wieder aus meinem Unterschlupf heraus gelockt hat. Und nicht zuletzt ein Tag, der mir am Ende dieser Etappe eine wertvolle Erkenntnis lieferte.
Camino del Norte – Etappe 4
Am vierten Tag begegne ich Schnecken und Mistkäfern, ich wäre gerne eine Murmeltier und tauche ein ins Abenteuer und ins kühle Nass. Ich fühle mich wie ein Kind, das jauchzend den Hang hinabsaust und bin voller Emotionen. Und am Ende des Tages werde ich wieder ein Stück näher bei mir angekommen sein.
Camino del Norte – Etappe 3
Auf dieser Etappe von der Pilgerherberge der "Zwölf Stämme" über San Sebastian bis nach Orio spielen die Pausen eine ganz entscheidende Rolle. Wir riskieren außerdem einen Blick durchs Fenster und werden für unseren Mut reich belohnt.
Camino del Norte – Etappe 2
Eine wunderschöne Etappe, die mich viel gekostet, mir aber auch viel gegeben hat. In diesem Beitrag lest ihr etwas über Museumstage und über Steine, die zuerst das Weiterkommen blockieren, dann aber zu Trittsteinen werden und zu mehr Weitsicht führen.
Camino del Norte – Etappe 1
Es ist der erste Tag auf dem Camino del Norte und wir sind irgendwie schon mittendrin und doch noch gar nicht losgelaufen. Heute früh ging es mit dem Zug von San Sebastian nach Irun und nun sitzen wir hier im Café unter einem der großen Sonnenschirme - oder sollte ich besser sagen Regenschirme?
Camino del Norte – Ankunft in Spanien
Ein neuer Weg nimmt seinen Anfang: 10 Etappen von Irun nach Bilbao und ca. 160 km Jakobsweg erwarten mich. Aber das ist nur der äußere Weg. Der innere Weg, der ist viel länger, breiter, tiefer.
Camino Aragonés – Die Etappen
Letztes Jahr im Mai hieß es für mich: Ich bin dann mal weg! 11 Tage lang war ich mit einer kleinen Gruppe auf dem Camino Aragonés unterwegs - eine Zeit, an die ich mich gerne erinnere!
HERZENS.FREUDE.
Einen Text über die Freude - kein Problem, denke ich mir, denn ich freue mich ziemlich oft - auch oder vielleicht gerade über die kleinen Dinge des Lebens: den Fund am Wegesrand, die bezwungene Steigung, ein liebes Wort.
AUF.HÖREN.
Aufgeben? Irgendwie klingt das nicht nach einer echten Möglichkeit - und dennoch ist es manchmal die einzig richtige Option. So ging es mir in Island. An diesem Berg, der auf dem Foto gar nicht so steil aussieht.
ZEIT.RAUM.
Kaum hat das neue Jahr begonnen, ist die erste Woche auch schon wieder fast vorbei und ich stelle mal wieder erstaunt fest, dass das Geheimnis von Zeit und Raum ein Geheimnis bleibt 😉🕕.
Wünsche für 2023
Vier Fotos von vier Orten, die mir viel bedeuten. Vier Fotos, die all das zum Ausdruck bringen, was ich mir für dieses Jahr wünsche.
JAHRES.ABSCHLUSS.
Noch einmal den Rucksack gepackt, noch einmal die Wanderschuhe geschnürt und ab auf eine Jahresabschluss-Wanderung rund um Höxter. Mit im Gepäck: Jede Menge Gedanken, Fragen, Überlegungen - und das klare Ziel, den Kopf frei zu bekommen, das Jahr Revue passieren zu lassen und loszulassen, was nicht mit soll ins neue Jahr.
RUHE.ZEIT.
Schon komisch - irgendwie ist dieses Foto ja gar nichts Besonderes. Da ist einfach nur ein Weg. Ein Weg im Winter. Mehr nicht. Und doch ist es das Foto, das mich von all den Winterbildern aus dem Dezember am meisten anspricht.
MOMENT.MAL.
Es gibt Orte, die sind besonders. Die haben eine immense Kraft und Ausstrahlung. Die achteckige Wallfahrtskirche Santa Maria de Eunate ist so ein Ort. Dabei war ich doch so skeptisch...
Der neugierige kleine Baum
Eine Geschichte von der Neugier auf das Leben, dem Abenteuer des Vertrauens und der Kraft der Freundschaft
AUSDRUCKS.WEISE.
Ich weiß nicht was es ist, das mit Norwegen und mir. Aber kaum bin ich angekommen in diesem Land, bin ich auch schon mittendrin und ein Teil davon. Es ist fast wie ein nach Hause gekommen. Ich freue mich über den Geruch, die Farben und die Sprache.
AUßER.GEWÖHNLICH.
Alles - außer gewöhnlich - soll sie sein. Die 2020 neu eröffnete Bibliothek Deichmanns Bjørvika in Oslo: Ein Raum zum Lesen, ein Wohnzimmer für alle Osloer, ein Kunstobjekt, ein Treffpunkt zum Lernen und für kulturelle Ereignisse.
EIN.LASSEN.
Reisen ist immer auch ein sich einlassen auf das Abenteuer, das Unbekannte und das Nicht-Vorhersehbare. Nicht alles kann und muss im Vorfeld erkundet, geplant und erforscht werden. Den Überraschungsmomenten mehr Raum lassen, ...
FREI.RAUM.
Was mich immer wieder rauszieht an meinen Lieblingsplatz auf dem Räuschenberg? Die Bäume, das Licht, die Weite, der Wind... Irgendwie fühle ich mich hier aufgehoben, spüre wie die Erde mich trägt und kann mich noch tiefer mit dem Leben verwurzeln.























